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Göttingen aktiv: Wellness für kalte Tage

Liebe Leserinnen, liebe Leser, wenn es draußen so richtig ungemütlich ist, ist es umso schöner, sich
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wenn es draußen so richtig ungemütlich ist, ist es umso schöner, sich drinnen zu verwöhnen – oder verwöhnen zu lassen. Wir finden: Der Herbst ist genau die richtige Zeit für Wellness. Entspannen, Wärme tanken, loslassen: In der Sauna, im Bad oder bei der Massage geht das besonders gut. Dafür müssen Sie noch nicht einmal weit fahren: In Göttingen und der Region gibt es einige Wellness-Oasen, in denen es sich herrlich entspannen lässt. Welche das sind, hat unser Reporter Eduard Warda für Sie zusammengetragen.
Massagen und Dampfbäder reizen Sie nicht? Selbst dann hat die Göttinger Wellness-Welt noch etwas zu bieten: zum Beispiel eine denkmalgeschützte Mühle. Heute werden dort unter anderem Körper durchgeknetet. Wozu die Walkemühle an der Leine aber früher diente? Wir haben bei dieser Gelegenheit genauer nachgefragt.
Und um das Wohlfühlprogramm abzurunden: Wie wäre es mit einem leckeren Herbstgericht? Denn auch Essen und Trinken gehören zum Wohlbefinden dazu. Vom selbst gemachten Tee bis zum Kürbisporridge haben wir einige einfache Tipps für Sie.
Ich wünsche Ihnen eine entspannte Woche!
Ihr
Christoph Oppermann
stv. Chefredakteur

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Die Walkemühle: Früher Loden, heute Wellness  
Wo früher Stoffe zur Weiterverarbeitung gewalkt wurden, werden heute Körper geknetet. In dem Mühlengebäude an der Eiswiese verwöhnen Physiotherapeuten, Masseure und Kosmetiker ihre Gäste. Zwischen Hamam-Massagetisch, Blubberwanne und Fußpflege ist trotz moderner Ausstattung noch einiges der historischen Mühle sichtbar geblieben: Fachwerkbalken, lehmverputzte Wände, ein inzwischen beleuchteter, mit Glasplatte bedeckter Brunnenschacht und die mächtige Mühlenmechanik, die in die Wellness-Oase integriert wurde.
Das heutige Mühlengebäude mit seinem Krüppelwalmdach wurde 1770 gebaut und steht heute unter Denkmalschutz. Der Mühlenbetrieb lief bis in die 1930er Jahre. Danach wurde die Walkemühle als Wohnhaus genutzt. Seit 2004 ist sie von der Stadt in den Besitz der Göttinger Sport- und Freizeit GmbH übergangen. Bis zu den Sanierungsarbeiten 2010, die rund 400 000 Euro gekostet haben, stand das Gebäude vier Jahre lang leer.
Bereits 1357 hatten die Göttinger Wollweber die Mühle vom Kloster Bursfelde gekauft und eine sogenannte Walkemühle eingerichtet. Ein Mühlentyp, der seit dem Hochmittelalter das Walken von Stoffen automatisierte. Dabei wird gewebter Wollstoff, der Loden, in Bottichen mit durch Wasserkraft betriebenen Holzhämmern gewalkt, also so verdichtet, dass ein verfilzter Stoff entsteht.    
Mehr zur Walkemühle und ihrem Angebot gibt es online unter www.walkemuehle-goettingen.de.
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