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Göttingen aktiv: Gärtnern im Vorfrühling – Tipps für einen erfolgreichen Start

Göttingen aktiv – Der Newsletter für Freizeit und Familie rund um GöttingenGöttingen aktiv – Der Newsletter für Freizeit und Familie rund um Göttingen
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
langsam schmilzt der Schnee, die Temperaturen steigen an und einzelne Sonnenstrahlen kitzeln in der Nase. Welcher Gartenbesitzer würde da nicht an das schöne Hellgrün des Frühlings denken?
Worüber schon nachgedacht werden kann, ist das Konzept: festgelegte Beete oder eben doch alles querbeet? Als Vertreter der letzteren Variante stellen wir Ihnen Andree Bock vor. Er bewirtschaftet seinen Garten in Nindorf im Kreis Cuxhaven nach den Prinzipien der Permakultur – also orientiert an den Gegebenheiten in der Natur.
Nur wenige frisch gesäte Pflanzen können jetzt schon draußen überleben. Im unbeheizten Gewächshaus oder im Frühbeet, das unbedingt mit Vlies bedeckt sein sollte, kann die Gemüsesaison bereits starten. Wer das nicht wagt, kann mit der Anzucht beginnen: Für Paprika und Auberginen ist jetzt die beste Zeit, um sie auf der Fensterbank zu ziehen. Für Tomaten haben Sie noch Zeit – mindestens bis März.
Wer Blattlausprobleme hat oder andere unerwünschte Schädlinge nicht im eigenen Garten wissen will, kann auch dagegen jetzt schon vorgehen: Vögel lassen sich durch gute Nistplätze anlocken, auch dichte Hecken und Sträucher suchen sie sich gern als Zuhause aus. Gestalten Sie Ihren Garten vogelfreundlich.
Bis zum echten Frühling könnten Sie sich nochmal an besonderen Zimmerpflanzen versuchen: Fleischfressende Pflanzen bilden eine Klappfalle mit stachelförmigen Fühlborsten an den Rändern der beiden Fangblätter. Damit fangen sie Insekten, von denen sie sich ernähren. Mario Winkler, Karnivorengärtner und -sammler aus Leipzig, erklärt, wie diese Pflanzen in unseren Gefilden überleben.

Bleiben Sie aktiv und gesund!
Ihre
Lea Lang
Redakteurin

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